|
|
Ein Gruss unseres Direktors (HQ-Ausbildung) Julius Engel |
Diese Webseite ist nicht mehr aktuell - besuchen Sie bitte diese Infoseite...
|
Sehr geehrte/r Besucher/in
unserer Website
der Beruf des Personenschützers ist recht anspruchsvoll. Der "Markt" an geeigneten, seriösen Klienten ist recht dünn; damit meine ich Klienten, die eine wirklich wirksame Bewachung auch bezahlen können. Der Futterneid unter den Sicherheitsanbietern ist recht gross. Wie können Sie entscheiden, als ernsthafte/r Interessent/in für den Beruf Sicherheitsagent - Personenschützer / in, ob z.B. unsere (oder jede andere) Ausbildung seriös ist, umfassend genug oder nicht? Das Problem ist folgendes: die wirklich professionellen Ausbilder (Secret Service, FBI, LKAs, BKA usw.) haben grosse Budgets, jede Menge Personal und relativ viel Zeit. Zudem werden (US. Secret Service ist Paradebeispiel!) die Agenten zumeist zuerst NICHT als Personenschützer ausgebildet, sondern als Ermittlungsbeamte. Die allermeisten privaten Ausbilder haben weder das Budget, noch die Zeit, beschäftigen auch zu wenige Ausbilder. Wie ein spassiger Konkurrent von uns meint "kostet eine seriöse Ausbildung 100.000e Euros". Lustigerweise bietet dieser Konkurrent auch eine Ausbildung an... er investiert aber auch diese Summen nicht. Deshalb argumentiert er auch unehrlich. Es handelt sich hier um reinen "Futterneid". Wenn die Ausbildung tatsächlich nur aus etwas "Kampfsport und Fitness" sowie Schiesstraining besteht, so benötigten Sie als "Lehrling" natürlich keine teure Ausbildung. Werden Sie dafür einfach Mitglied in örtlichen Vereinen. Unsere Klienten würden auch keinen Personenschützer akzeptieren, der sein Gesicht im Internet plakatiert, der auf zahlreichen Fotos (teilweise mit seinen Leuten) macho-mässig posiert, und der bei jeder Gelegenheit seinen Namen auf alles schreibt, was ihm gehört (Auto, Jacke usw). Warum? Denken Sie nicht, dass Mafia oder Terrorgruppen gern die "Body Guards" ausspionieren? Wirklich bedrohte Personen können sich solche Leute nicht leisten... Es gibt schon Gründe, warum die Profis (etwa Secret Service etc.) dafür sorgen, dass sie eben NICHT bekannt werden... So eine Profilierungssucht ist kurzsichtig, unprofessionell und für alle u.U. hochgefährlich. "Kontakt zu Polizeibehörden" können Sie leicht selbst aufbauen. VIPs, Politiker, viele bedrohte Personen erhalten ohnehin Polizeischutz, dh. Klienten brauchen diese Art von "Kontakten" nicht über eine private Agentur suchen bzw. wenn sie nicht in spezielle Kategorien fallen bekämen dann sowieso keinen Polizeischutz. Bei Straftaten oder Gefahr im Verzug greift die Polizei ohnehin ein. Erfolgreiche Beamte offizieller Dienste (Secret Service, BKA; LKA usw.) scheiden dort erst als Pensionäre aus. Es ist der bestorganisierte Job der Welt (dieser Branche), gut bezahlt, krisenfest und kündigungssicher. Gute Leute scheiden dort nicht unterhalb des Rentenalters aus, wenn Sie "sauber" geblieben sind. Und schlechte "Ex-Beamte" sind weder für Klienten, noch für Unternehmen wirklich nützlich. Ex-Beamte haben zudem oft keine Erfahrung sich selbst, in fremden Ländern, mit kleinem Budget eine Sicherheitsstruktur aufzubauen. Dieses Manko muss unbedingt fachlich ausgeglichen werden. Schön, Sie haben einen deutschen "Waffenschein". Was tun Sie, wenn der Klient im Flugzeug nach England, nach Nigeria, nach Kolumbien fliegen muss? In England ist selbst das Mitführen eines Messers strafbar, "Waffenscheine" für Privat gibt es praktisch nicht. Selbst wenn Sie gelernt hätten, was risk assessment and elimination wirklich beinhaltet, im Fall des Falles, in welchen Ländern haben Sie Kontakte in die "Milieus", die die Klientel dort bedrohen könnten? Richtig analysiert müssen Personenschützer dieser hochrangigen Klientel eine Mischung sein aus "Geheimagent", Paramilitär und Personenschutz. Bedenken Sie dabei: gemeint sind hier nicht Klienten, die "für 5 Stunden mal einen Body Guard brauchen". Wir reden hier von ernsthaft bedrohten Menschen mit Bedarf an 24h/7-Rundumschutz benötigen für Familie, Anwesen, Firma, Yacht, auf Reisen usw. Verbrecherbanden und Terroristen sind weltweit bestens organisiert und paramilitärisch ausgebildet, geheimdienstlich unterstützt mit eigener Infrastruktur und Organisation in vielen Ländern. Ein professioneller Personenschützer muss deshalb MINDESTENS dieselbe Ausbildung erhalten, und es muss ein Team für den Rundumschutz bereit stehen. Ich habe persönlich weltweit aus rund 50 Länder Kinderrückführungen durchgeführt in Fällen des Kindesentzugs. Sie sind allein, Sie brechen alle örtlichen Gesetze, es gibt keine Rückendeckung, wenn der Gegner Sie tötet, kräht kein Hahn dafür... Übertragen Sie das auf Personenschutz. Der Klient fragt sich: kann der Sicherheitsmann vorab Gefahr erkennen und eliminieren, wird er für mich notfalls töten auch wenn er selbst sich dabei strafbar macht, wird er notfalls für mich sterben und ist das gesamte Team aus gleichem Holz? Der Sicherheitsmann fragt sich: kann der Kunde zahlen, bin ich für diesen Kunden bereit mich voll einzusetzen, no matter what... auch bis ins Gefängnis oder in den Tod? Ist der Personenschützer paramilitärisch und geheimdienstlich ausreichend ausgebildet UND ERFAHREN? Es mag dramatisch klingen, aber für wirklich bedrohte Personen sind dies wesentliche Fragen. Unser Personal hat echte Fronterfahrung, die Chefausbilder sind Ex-Elitesoldaten mit tatsächlicher Kriegserfahrung (nicht nur Patrouille fahren und besserer Wachdienst) und weltweiten Einsätzen seit den 80er Jahren und waren zudem geheimdienstlich tätig. Die EFFACT-Ausbildung bildet Sie so aus, wie es für weltweiten Einsatz wirklich erforderlich ist. Ich rede hier nicht für "Mickey-Mouse"-Einsätze in Potsdam, Pusemuckel usw. Ich rede von Einsätzen für Klientel, die eine echte Bedrohungssituation haben und die mit eigenen Yachten, Lear-Jets und einem ganzen Tross unterwegs sind. Nach der Ausbildung bauen wir mit Ihnen und für Sie eine geschäftliche Basis auf. Ihre Ausbildung befähigt Sie, zahlreiche Sicherheitsbereiche zu betreuen. Sie wachsen in unsere "Familie" hinein und erhalten breitgefächerte Unterstützung. Die Ausbildung hört nicht nach 6 Wochen oder 6 Monaten auf, sie BEGINNT dann erst mit "Learning on the job". Die Ausbildungsgebühren sind im Grunde sehr niedrig. Warum? Weil Sie anschliessend für uns arbeiten werden. Das ist unser Job, unser Brot. Wir leben nicht von den Ausbildungen selbst. Wir erwarten von Ihnen, wenn Sie ernsthaft sind, ein Engagement auch finanziell für die Ausbildungsphase. Dies motiviert Sie, hält Sie bei der Stange. Und es hilft uns Kosten zu decken und besser auszubilden. Die Erfahrung, dass Leute schnell wieder abspringen und sich nicht so engagieren, wenn die Ausbildung gratis ist oder "vom Arbeitsamt bezahlt wird", hat sich auch bei uns bewiesen. Wir suchen Teilnehmer, die sich auch selbst bereit sind wirklich zu engagieren. Nach vollendeter Ausbildung (die wie gesagt dann nicht zu Ende ist, es geht dann on-the-job weiter) arbeiten Sie mit uns, für uns. Es gibt mannigfaltige Einsatzbereiche, interessante Tätigkeiten, lukrative Aufgaben. Wenn Sie geistig flexibel sind, körperlich fit, lernwillig und lernfähig, dann freuen wir uns auf Sie! Julius Engel EUBSA B.V. (Niederlande, Belgien) bzw. Brillstein Security Academy (EUBSA Inc. Newark, De, USA) |